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BeST- Unternehmen trafen sich bei Schmersal, 16. März 2016

Rund 30 Repräsentanten von Unternehmen und Verbänden aus der Bergischen Region trafen sich am 16. März in den Räumen der tec.nicum academy am Stammsitz der Schmersal Gruppe in Wuppertal-Oberbarmen. Die Organisatoren des Bergischen Schul-Technikums BeST hatten die teilnehmenden Unternehmen zum Erfahrungsaustausch eingeladen. Mit den BeSt-Projektkursen sollen Schüler und Schülerinnen ab Klasse 8 frühzeitig für technische Berufe begeistert und so dem Ingenieurmangel entgegengewirkt werden. Schmersal hatte sich im vergangenen Jahr zum ersten Mal an dem Programm beteiligt: An fünf Nachmittagen lernten sechs Schüler in der Ausbildungswerkstatt von Schmersal, wie man einen Durchgangsprüfer herstellt.

Welche Erfahrungen haben die Unternehmen mit den Kursen gemacht? Und wie geht es in 2016 weiter? Diese Fragen standen beim BeST-Treffen im Vordergrund. Doch zunächst stellte sich Gastgeber Schmersal vor: Personalleiterin Ulrike Theilmeier-Aldehoff gab einen Überblick über die Unternehmensentwicklung und Siegfried Wolf, Leiter tec.nicum academy, präsentierte das umfangreiche Produkt- und Serviceportfolio von Schmersal. Den Auftakt zum Erfahrungsaustausch machten vier Auszubildende von Schmersal mit ihrem Erfahrungsbericht über den Kursablauf.

„Die Kurse bei den Unternehmen werden von den Schülern sehr geschätzt“, betonte Prof. Dr.-Ing. Anton Kummert von der Universität Wuppertal, die Träger des BeSt-Projekts ist. „Unser Evaluation ergab, dass die Kurse eine hilfreiche Berufsorientierung für die Schüler sind, die sie insbesondere auch auf die zahlreichen Hidden Champions im Bergischen aufmerksam macht“.

Quelle: K.A. Schmersal GmbH & Co. KG